Die Atemfrequenz gibt an, wie viele vollständige Atemzüge ein Mensch innerhalb einer Minute macht. Sie gehört zu den grundlegenden Vitalzeichen und kann manuell oder mithilfe unterschiedlicher Sensoren erfasst werden.
Eine korrekte Messung ist jedoch schwieriger, als sie zunächst erscheint. Schon Sprechen, Bewegung, eine veränderte Körperhaltung oder das bewusste Beobachten der eigenen Atmung können das Ergebnis beeinflussen.
Hinzu kommt, dass Brustgurte, Smartwatches und Smart Rings nicht immer dasselbe messen. Manche Geräte erfassen die Bewegung des Brustkorbs relativ direkt, während andere die Atemfrequenz aus Herz- und Pulssignalen berechnen.
Ein RingConn Smart Ring eignet sich vor allem für die kontinuierliche Beobachtung nächtlicher Atemfrequenztrends. Ein solcher Nachtwert ist jedoch nicht mit einer klinischen Diagnose oder einer manuellen Messung bei akuten Beschwerden gleichzusetzen.
Kurz erklärt: Für eine manuelle Messung solltest du zunächst etwa fünf Minuten ruhig sitzen oder liegen und anschließend vollständige Atemzüge über 60 Sekunden zählen. Ein Heben und Senken des Brustkorbs zählt zusammen als ein Atemzug. Wearables schätzen die Atemfrequenz je nach Gerät aus Brustbewegung, EKG-, PPG- oder Bewegungssignalen.
Ein vollständiger Atemzug besteht aus zwei Teilen:
Das Heben und anschließende Senken des Brustkorbs oder Bauchs zählt zusammen als ein Atemzug.
Gezählt wird normalerweise die Anzahl vollständiger Atemzüge innerhalb einer Minute. Das Ergebnis wird als Atemzüge pro Minute angegeben.
Die Atemfrequenz beschreibt nur, wie häufig eine Person atmet. Sie zeigt nicht direkt:
Eine Person kann langsam und tief oder schnell und flach atmen. Beide Personen können dabei ein ähnliches Atemminutenvolumen erreichen, obwohl sich ihre Atemfrequenz deutlich unterscheidet.
Für eine einfache Messung zu Hause benötigst du lediglich eine Uhr oder einen Timer mit Sekundenanzeige.
Setze dich bequem auf einen Stuhl oder lege dich ruhig hin. Warte ungefähr fünf Minuten, bevor du mit der Messung beginnst.
Unmittelbar vor der Messung solltest du möglichst nicht:
Wenn du direkt nach körperlicher Aktivität misst, erfasst du keine Ruheatemfrequenz.
Die Messung kann im Sitzen oder Liegen erfolgen. Wichtig ist, dass du dich nicht bewegst und während der Messung nicht sprichst.
Für spätere Vergleiche solltest du möglichst immer dieselbe Körperposition verwenden. Ein Wert im Liegen kann sich von einem Wert im Sitzen oder Stehen unterscheiden.
Lege eine flache Hand auf den Brustkorb oder den oberen Bauchbereich. Wähle die Stelle, an der du das Heben und Senken am deutlichsten wahrnimmst.
Alternativ kannst du bei einer anderen Person die Bewegung des Brustkorbs beobachten, ohne sie zu berühren.
Starte den Timer und zähle jedes vollständige Heben und Senken als einen Atemzug.
Zähle nicht Einatmung und Ausatmung getrennt. Andernfalls wäre das Ergebnis doppelt so hoch wie die tatsächliche Atemfrequenz.
Zähle möglichst über 60 Sekunden. Dadurch werden natürliche Schwankungen innerhalb einzelner Atemzüge besser berücksichtigt.
Notiere anschließend:
Im Alltag wird die Atemfrequenz manchmal nur für 15 Sekunden gezählt und anschließend mit vier multipliziert. Eine andere Methode zählt 30 Sekunden und verdoppelt das Ergebnis.
Diese Abkürzungen können bei sehr regelmäßiger Atmung eine grobe Orientierung liefern. Sie vergrößern jedoch auch kleine Zählfehler.
| Zähldauer | Berechnung | Auswirkung eines falsch gezählten Atemzugs |
|---|---|---|
| 15 Sekunden | Ergebnis mit 4 multiplizieren | Abweichung von 4 Atemzügen/min |
| 30 Sekunden | Ergebnis mit 2 multiplizieren | Abweichung von 2 Atemzügen/min |
| 60 Sekunden | Keine Hochrechnung erforderlich | Abweichung entspricht dem tatsächlich falsch gezählten Atemzug |
Besonders bei unregelmäßiger, sehr langsamer oder sehr schneller Atmung sollte immer eine vollständige Minute gezählt werden.
Die Atmung wird normalerweise automatisch gesteuert, kann aber bewusst beeinflusst werden.
Sobald eine Person weiß, dass ihre Atemfrequenz gemessen wird, kann sie unbewusst:
Wenn du die Atemfrequenz einer anderen Person misst, kann es deshalb sinnvoll sein, die Beobachtung nicht vorher ausdrücklich anzukündigen.
Im medizinischen Alltag wird die Atmung teilweise direkt nach einer Pulsmessung weiter beobachtet, während die Person davon ausgeht, dass weiterhin nur der Puls gemessen wird.
Bei der Selbstmessung lässt sich dieser Effekt nicht vollständig vermeiden. Versuche deshalb, deine Atmung weder absichtlich zu verlangsamen noch besonders tief einzuatmen.
Beide Methoden können funktionieren.
Diese Methode ist besonders hilfreich, wenn die Atembewegung unter Kleidung nur schwer sichtbar ist.
Sie eignet sich für:
Das Auflegen der Hand kann die Atmung allerdings bewusster machen und dadurch geringfügig verändern.
Die reine Beobachtung ist weniger störend und eignet sich besonders, wenn eine andere Person gemessen wird.
Bei weiter Kleidung, sehr flacher Atmung oder ungünstiger Körperposition kann die Bewegung jedoch schwer erkennbar sein.
Das Zählen hörbarer Atemzüge ist weniger zuverlässig. Leise Nasenatmung kann überhört werden, während Seufzen, Sprechen oder Husten fälschlicherweise als Atemzug gezählt werden können.

| Fehler | Warum er das Ergebnis verändert | Bessere Vorgehensweise |
|---|---|---|
| Messung direkt nach Bewegung | Die Atmung ist noch belastungsbedingt erhöht | Mindestens einige Minuten ruhig warten |
| Nur 15 Sekunden zählen | Kleine Fehler werden bei der Hochrechnung vervierfacht | 60 Sekunden zählen |
| Ein- und Ausatmung getrennt zählen | Das Ergebnis wird verdoppelt | Einen vollständigen Zyklus als einen Atemzug zählen |
| Während der Messung sprechen | Sprechen verändert Atemrhythmus und Atemtiefe | Still sitzen oder liegen |
| Bewusst tief atmen | Die natürliche Ruhefrequenz wird verändert | Möglichst normal weiteratmen |
| Unterschiedliche Körperpositionen vergleichen | Sitzen, Liegen und Stehen können unterschiedliche Werte erzeugen | Unter vergleichbaren Bedingungen messen |
| Ergebnis auf eine gerade Zahl runden | Der tatsächlich gezählte Wert geht verloren | Den exakten Wert dokumentieren |
| Unregelmäßige Atemzüge ignorieren | Der Durchschnitt wird ungenau | Eine volle Minute beobachten und Auffälligkeiten notieren |
Es gibt keine Messmethode, die in jeder Situation automatisch die beste Wahl ist.
Die geeignete Methode hängt davon ab, ob du:
Manuelle Messungen sind einfach und unmittelbar verfügbar. Wearables ermöglichen dafür längere, automatisierte Aufzeichnungen.
Ein Brustgurt liegt eng am Oberkörper an. Je nach Konstruktion kann er die Atemfrequenz auf unterschiedliche Weise erfassen.
Einige Brustgurte verwenden dehnbare Sensoren, Beschleunigungssensoren oder andere Bewegungsmessungen. Beim Einatmen dehnt sich der Brustkorb aus, beim Ausatmen zieht er sich wieder zusammen.
Diese regelmäßige Bewegung kann direkt als Atemzyklus ausgewertet werden.
Bei der Impedanzmessung wird beobachtet, wie sich der elektrische Widerstand im Brustbereich während Ein- und Ausatmung verändert.
Wenn sich die Lunge mit Luft füllt, verändert sich die elektrische Leitfähigkeit des Brustkorbs. Daraus kann die Atemfrequenz berechnet werden.
Ein EKG-Brustgurt kann Ateminformationen indirekt aus Veränderungen des Herzsignals ableiten.
Die Atmung beeinflusst unter anderem:
Algorithmen können diese wiederkehrenden Veränderungen nutzen, um die Atemfrequenz zu schätzen.
Ein geeigneter Brustgurt kann besonders nützlich sein für:
Nachteile können der Druck am Oberkörper, Hautreizungen, verrutschende Elektroden und geringerer Schlafkomfort sein.
Außerdem erfasst nicht jeder Herzfrequenz-Brustgurt automatisch eine zuverlässige Atemfrequenz. Die Funktion muss vom konkreten Gerät und der verwendeten Software unterstützt werden.
Eine Smartwatch verwendet häufig optische PPG-Sensoren und Bewegungssensoren.
PPG-Sensoren senden Licht in die Haut und messen Veränderungen des reflektierten Lichts. Dadurch entstehen Pulssignale, die auch durch die Atmung beeinflusst werden.
Die Atmung kann unter anderem verändern:
Die Atemfrequenz wird daher häufig aus diesen indirekten Veränderungen geschätzt und nicht durch eine direkte Luftstrommessung erfasst.
Eine Smartwatch kann für allgemeine Trends hilfreich sein. Ihre Atemfrequenzdaten sollten jedoch nicht automatisch als klinische Messung verstanden werden.
Ein Smart Ring nutzt ebenfalls optische PPG-Sensoren. Der Messort befindet sich jedoch am Finger.
Die Blutgefäße im Finger können unter ruhigen Bedingungen ein deutliches Pulssignal liefern. Gleichzeitig liegt ein passend gewählter Ring relativ stabil an der Haut an.
Die Atemfrequenz kann unter anderem aus folgenden Signalen geschätzt werden:
Ein Smart Ring misst dabei nicht direkt den Luftstrom durch Nase oder Mund. Er beobachtet physiologische Veränderungen, die regelmäßig mit der Atmung auftreten.
Ein Smart Ring ist vor allem geeignet für:
Der RingConn Gen 2 erfasst Atemfrequenz und weitere Schlafmetriken und bietet zusätzlich eine Funktion zur Überwachung möglicher Schlafapnoe-Muster.
Der RingConn Gen 2 Air erfasst ebenfalls zentrale Schlaf- und Gesundheitsmetriken wie Atemfrequenz, Herzfrequenz und HRV. Die spezielle Schlafapnoe-Überwachung von RingConn Gen 2 ist bei RingConn Gen 2 Air nicht enthalten.
RingConn-Produkte sind nicht für die Diagnose akuter Atemwegserkrankungen vorgesehen.
| Methode | Messprinzip | Geeignete Situation | Wichtigste Grenze |
|---|---|---|---|
| Manuelles Zählen | Brust- oder Bauchbewegung beobachten | Aktueller Ruhewert zu Hause | Beobachtungs- und Zählfehler |
| Brustgurt | Brustbewegung, Impedanz oder EKG-basierte Ableitung | Sport, Belastung und strukturierte Messungen | Tragekomfort und geräteabhängige Algorithmen |
| Smartwatch | PPG und Bewegungssensoren am Handgelenk | Alltag, Aktivität und allgemeine Trends | Bewegungsartefakte am Handgelenk |
| Smart Ring | PPG und Bewegungssignale am Finger | Nachtmessung und langfristige Baseline | Indirekte Schätzung, keine Luftstrommessung |
| Klinisches Monitoring | Kapnografie, Impedanz, Atemgurt oder weitere medizinische Sensoren | Diagnostik und Patientenüberwachung | Benötigt medizinische Geräte und fachliche Interpretation |
Für die richtige Interpretation ist entscheidend, ob ein Gerät die Atmung direkt erfasst oder aus einem anderen Signal ableitet.
Diese Methoden beobachten unmittelbar einen Vorgang, der mit Ein- und Ausatmung verbunden ist:
Diese Methoden schätzen die Atmung aus Signalen, die durch die Atmung beeinflusst werden:
Indirekte Methoden können für langfristige Trends sehr praktisch sein. Sie hängen jedoch stärker von Signalqualität, Algorithmus und Messsituation ab.
Eine manuelle Ruheatemfrequenz wird normalerweise im wachen Zustand gemessen. Ein Smart Ring zeigt dagegen häufig einen Durchschnitt aus mehreren Stunden Schlaf.
Diese beiden Werte entstehen unter unterschiedlichen Bedingungen.
Eine manuelle Messung von 16 Atemzügen pro Minute am Nachmittag und ein nächtlicher Durchschnitt von 14 Atemzügen pro Minute widersprechen sich daher nicht automatisch.

Ein Durchschnitt zeigt, wie häufig eine Person über einen längeren Zeitraum im Mittel geatmet hat.
Er zeigt jedoch nicht vollständig:
Eine durchschnittliche Atemfrequenz innerhalb eines üblichen Bereichs kann eine schlafbezogene Atemstörung deshalb nicht sicher ausschließen.
Für die medizinische Beurteilung werden zusätzliche Signale und gegebenenfalls eine professionelle Schlafuntersuchung benötigt.
Ein ungewöhnlicher Wearable-Wert kann deshalb entweder eine tatsächliche körperliche Veränderung oder eine eingeschränkte Messqualität widerspiegeln.
Der Ring sollte stabil an der Fingerbasis sitzen, ohne unangenehm zu drücken.
Ein zu lockerer Ring kann sich während des Schlafs drehen und den Kontakt zwischen Sensor und Haut unterbrechen.
Die Sensorflächen sollten sich an der Handflächenseite des Fingers befinden.
Prüfe nach dem Anlegen, ob sich der Ring nicht frei um den Finger dreht.
Mehrere vollständige Nächte helfen dabei, eine persönliche Baseline aufzubauen.
Eine einzelne Nacht reicht häufig nicht aus, um normale Schwankungen von einer tatsächlichen Veränderung zu unterscheiden.
Schweiß, Creme, Seife oder Feuchtigkeit können den optischen Hautkontakt beeinflussen.
Reinige die Innenseite regelmäßig und trockne Ring und Finger vollständig ab.
Öffne die RingConn App regelmäßig, damit gespeicherte Daten übertragen und vollständig ausgewertet werden können.
Für die langfristige Beobachtung kannst du zunächst eine einfache persönliche Ausgangslinie aufbauen.
Eine Woche kann einen ersten Eindruck liefern. Eine stabilere Baseline entsteht normalerweise erst über einen längeren Zeitraum.
Prüfe zunächst:
Wenn ein Wearable einen ungewöhnlichen Wert zeigt, kannst du nach fünf Minuten Ruhe eine manuelle 60-Sekunden-Messung durchführen.
Beachte, dass eine Tagesmessung nicht exakt mit einem nächtlichen Durchschnitt vergleichbar ist. Sie kann jedoch zeigen, ob deine aktuelle Ruheatmung ebenfalls ungewöhnlich erscheint.
Prüfe zusätzlich:
Ein einzelner ungewöhnlicher Wert ohne Beschwerden kann durch Alltagseinflüsse oder Messfehler entstehen.
Eine wiederholte Veränderung über mehrere Nächte ist häufig relevanter als eine isolierte Abweichung.
Eine manuelle Messung oder ein Wearable kann bei der persönlichen Beobachtung helfen. Für eine medizinische Diagnose können jedoch weitere Untersuchungen erforderlich sein.
Dazu gehören je nach Situation:
Welche Untersuchung geeignet ist, hängt von den Beschwerden und der medizinischen Fragestellung ab.
Eine einzelne Abweichung ohne Beschwerden ist nicht automatisch ein medizinischer Notfall.
Eine ärztliche Abklärung ist sinnvoll, wenn:
Wähle in Deutschland sofort den Notruf 112 bei:
Komme zunächst ungefähr fünf Minuten zur Ruhe. Beobachte anschließend Brustkorb oder Bauch und zähle vollständige Atemzüge über 60 Sekunden.
Einatmen und anschließendes Ausatmen zählen zusammen als ein vollständiger Atemzug.
Eine 30-Sekunden-Messung kann eine grobe Orientierung liefern. Bei unregelmäßiger Atmung oder wenn ein möglichst zuverlässiger Wert benötigt wird, solltest du 60 Sekunden zählen.
Bewegung, Sprechen und Aufregung können die Atemfrequenz vorübergehend erhöhen. Eine kurze Ruhephase verbessert die Vergleichbarkeit.
Das hängt von Sensor, Algorithmus und Aktivität ab. Ein Brustgurt kann Brustbewegung, Impedanz oder EKG-Signale erfassen und ist häufig für Sportmessungen geeignet. Eine Smartwatch arbeitet meist mit optischen Signalen am Handgelenk und kann stärker durch Bewegung beeinflusst werden.
Ein Smart Ring schätzt sie aus atemabhängigen Veränderungen der PPG-Pulswelle, der Herzschlagabstände und weiterer Bewegungssignale.
Nein. Er misst normalerweise nicht direkt die Luft, die durch Nase oder Mund strömt.
Der Ringwert kann einen Durchschnitt aus mehreren Stunden Schlaf darstellen, während die Handmessung nur einen wachen Moment erfasst. Körperposition, Schlafphase, Uhrzeit und Messmethode unterscheiden sich.
Nein. Ein Wearable kann Atemfrequenz- und weitere Körpertrends anzeigen, aber keine Lungenentzündung diagnostizieren.
Nein. Ein Durchschnittswert kann kurze Atempausen oder Sauerstoffabfälle verdecken. Für eine Diagnose sind zusätzliche Daten und eine medizinische Untersuchung erforderlich.
Sieben Nächte können einen ersten Eindruck liefern. Mehrere Wochen regelmäßiger Daten sind normalerweise aussagekräftiger.
Für die persönliche Wellness-Beobachtung ist eine wiederholte Veränderung gegenüber der eigenen Baseline meist relevanter als eine einzelne isolierte Messung.
Für einen aktuellen Ruhewert zu Hause ist die manuelle 60-Sekunden-Messung eine einfache und praktische Methode.
Ein Brustgurt kann sich für Sport und strukturierte Belastungsmessungen eignen. Eine Smartwatch verbindet Atemtrends mit Aktivitäts- und Alltagsfunktionen. Ein Smart Ring ist besonders komfortabel für die automatische Beobachtung während des Schlafs.
Die Ergebnisse dieser Methoden sind nicht vollständig austauschbar. Ein manueller Tageswert, ein Trainingswert vom Brustgurt und ein nächtlicher Durchschnitt des Smart Rings entstehen unter unterschiedlichen Bedingungen.
Für zuverlässige Vergleiche solltest du deshalb dieselbe Messmethode, eine ähnliche Körperposition und einen vergleichbaren Tages- oder Schlafzustand verwenden.
Ein einzelner ungewöhnlicher Wert stellt keine Diagnose dar. Achte auf langfristige Veränderungen, Datenqualität und mögliche Beschwerden.
Medizinischer Hinweis: RingConn-Produkte sind keine medizinischen Geräte. Atemfrequenz-, SpO2-, Schlaf- und weitere Gesundheitsdaten dienen der allgemeinen Wellness- und Trendbeobachtung. Sie können keine Erkrankung diagnostizieren, behandeln oder eine professionelle medizinische Untersuchung ersetzen.