Die Frage nach der Wasserdichtigkeit gehört zu den häufigsten Anliegen beim Kauf von Wearables. Schließlich ist die Idee eines intelligenten Rings, ihn 24 Stunden am Tag zu tragen – auch unter der Dusche, beim Händewaschen oder im Schwimmbad. Doch wer die technischen Daten vergleicht, stößt oft auf Begriffe wie „IP68“, „5 ATM“ oder „10 ATM“.
In diesem Guide erklären wir Ihnen, was diese Standards für Ihren Alltag bedeuten und warum die Hardware-Qualität den entscheidenden Unterschied macht.
Branchenstandards: Was bedeutet „wasserdicht“ bei Wearables?
In der Technologiebranche werden zwei Hauptzertifizierungen genutzt, um den Schutz vor Wasser zu definieren:
- IP-Zertifizierung (z. B. IP68): Die Zahl „8“ signalisiert, dass ein Gerät gegen dauerndes Untertauchen in klarem Wasser geschützt ist (meist bis zu 1,5 Meter Tiefe für 30 Minuten). Dies reicht für Regenschauer oder das Händewaschen aus, sagt aber wenig über den Wasserdruck beim Schwimmen aus.
- ATM-Klassifizierung (Atmosphären): Dies ist der entscheidende Wert für Wasseraktivitäten.
-
5 ATM bedeutet, dass das Gerät einem Druck standhält, der einer Wassertiefe von 50 Metern entspricht. Dies ist der Standard für viele einfache Fitnesstracker.
-
10 ATM steht für eine Druckfestigkeit bis 100 Meter. Dies ist ein deutlich robusterer Standard, der auch für sportliches Schwimmen und Schnorcheln geeignet ist.

Praktische Tipps für den Alltag: Dusche, Pool und Chemie
Auch wenn ein Gerät zertifiziert ist, gibt es im Alltag Faktoren, die die Dichtungen belasten können:
- Seifen und Shampoos: In der Dusche sind es oft nicht die Wassermengen, sondern die Tenside in Seifen, die problematisch sein können. Diese können die Oberflächenspannung des Wassers verringern und theoretisch in kleinste Spalten eindringen. Es empfiehlt sich, den Ring nach dem Duschen kurz mit klarem Wasser abzuspülen.
- Salz- und Chlorwasser: Nach dem Schwimmen im Meer oder Pool sollten smarte ringe immer mit Süßwasser gereinigt werden, um Korrosion und Rückstände auf den Sensoren zu vermeiden.
- Hitze: Saunagänge sind aufgrund der extremen Temperaturschwankungen eine Belastung für die Versiegelung und sollten eher vermieden werden.
RingConn: Maximale Sicherheit mit IP68 und 10 ATM
Während viele herkömmliche Wearables lediglich einen Basisschutz bieten, setzt RingConn auf eine duale Zertifizierung, die sowohl gegen Alltagsgefahren als auch gegen sportliche Belastungen absichert.
Schutz gegen Partikel und Eintauchen (IP68)
Der RingConn Gen 2 ist nach IP68 zertifiziert. Das bedeutet:
- Staubdicht: Die Hardware ist komplett gegen das Eindringen von Staub und kleinsten Partikeln versiegelt.
- Wasserschutz: Er übersteht dauerhaftes Untertauchen in Wasser. Für Sie bedeutet das im Alltag maximale Sorgenfreiheit beim Händewaschen, Duschen oder wenn Sie in einen Regenschauer geraten.
Widerstand gegen Wasserdruck (10 ATM)
Zusätzlich zur IP-Zertifizierung ist das Modell nach dem anspruchsvollen 10 ATM Standard geprüft. Dies geht weit über den üblichen Alltagsnutzen hinaus. Es bedeutet, dass der Ring einem Druck von bis zu 100 Metern Wassertiefe standhält. Ob beim intensiven Bahnentraining im Schwimmbad oder beim Schnorcheln im Urlaub – die Hardware ist für extreme Belastungen ausgelegt.
Auch der federleichte RingConn gen 2 air profitiert von dieser robusten Bauweise, die Technik und Design nahtlos in einem versiegelten Gehäuse aus Aerospace-Titan vereint.

Fazit: Sorgenfreie Nutzung durch hohe Standards
Die Wahl eines Geräts mit IP68 und 10 ATM ist eine Investition in die Langlebigkeit. Ein RingConn bietet hier die nötige Sicherheit, um das Wearable als echten 24/7-Begleiter zu nutzen. Wer zudem Wert auf Transparenz legt, findet in einem smart ring ohne abo die ideale Kombination aus technischer Exzellenz und dauerhafter Kostenfreiheit.
Achten Sie beim Kauf also nicht nur auf das Design, sondern vor allem auf diese kombinierten Klassifizierungen – für ein sorgenfreies Leben mit Technik am Finger.



Leave a comment
This site is protected by hCaptcha and the hCaptcha Privacy Policy and Terms of Service apply.