Die Frage nach der Wasserdichtigkeit gehört zu den häufigsten Anliegen beim Kauf von Wearables. Schließlich ist die Idee eines intelligenten Rings, ihn 24 Stunden am Tag zu tragen – auch unter der Dusche, beim Händewaschen oder im Schwimmbad. Doch wer die technischen Daten vergleicht, stößt oft auf Begriffe wie „IP68“, „5 ATM“ oder „10 ATM“.
In diesem Guide erklären wir Ihnen, was diese Standards für Ihren Alltag bedeuten und warum die Hardware-Qualität den entscheidenden Unterschied macht.
In der Technologiebranche werden zwei Hauptzertifizierungen genutzt, um den Schutz vor Wasser zu definieren:
5 ATM bedeutet, dass das Gerät einem Druck standhält, der einer Wassertiefe von 50 Metern entspricht. Dies ist der Standard für viele einfache Fitnesstracker.
10 ATM steht für eine Druckfestigkeit bis 100 Meter. Dies ist ein deutlich robusterer Standard, der auch für sportliches Schwimmen und Schnorcheln geeignet ist.

Auch wenn ein Gerät zertifiziert ist, gibt es im Alltag Faktoren, die die Dichtungen belasten können:
Während viele herkömmliche Wearables lediglich einen Basisschutz bieten, setzt RingConn auf eine duale Zertifizierung, die sowohl gegen Alltagsgefahren als auch gegen sportliche Belastungen absichert.
Der RingConn Gen 2 ist nach IP68 zertifiziert. Das bedeutet:
Zusätzlich zur IP-Zertifizierung ist das Modell nach dem anspruchsvollen 10 ATM Standard geprüft. Dies geht weit über den üblichen Alltagsnutzen hinaus. Es bedeutet, dass der Ring einem Druck von bis zu 100 Metern Wassertiefe standhält. Ob beim intensiven Bahnentraining im Schwimmbad oder beim Schnorcheln im Urlaub – die Hardware ist für extreme Belastungen ausgelegt.
Auch der federleichte RingConn gen 2 air profitiert von dieser robusten Bauweise, die Technik und Design nahtlos in einem versiegelten Gehäuse aus Aerospace-Titan vereint.

Die Wahl eines Geräts mit IP68 und 10 ATM ist eine Investition in die Langlebigkeit. Ein RingConn bietet hier die nötige Sicherheit, um das Wearable als echten 24/7-Begleiter zu nutzen. Wer zudem Wert auf Transparenz legt, findet in einem smart ring ohne abo die ideale Kombination aus technischer Exzellenz und dauerhafter Kostenfreiheit.
Achten Sie beim Kauf also nicht nur auf das Design, sondern vor allem auf diese kombinierten Klassifizierungen – für ein sorgenfreies Leben mit Technik am Finger.