Die Begriffe Puls und Herzfrequenz werden im Alltag häufig gleichbedeutend verwendet. Wer am Handgelenk 70 Schläge pro Minute zählt, geht normalerweise davon aus, dass das Herz ebenfalls 70-mal pro Minute schlägt.
Bei einem regelmäßigen Herzrhythmus und einer ausreichenden Pumpleistung stimmt das in der Regel. Medizinisch beschreiben Puls und Herzfrequenz jedoch zwei unterschiedliche Vorgänge.
Die Herzfrequenz gibt an, wie oft das Herz innerhalb einer Minute schlägt. Der Puls ist dagegen die Druckwelle, die durch die Auswurfbewegung des Herzens in den Arterien entsteht und beispielsweise am Handgelenk ertastet werden kann.
Ein RingConn Smart Ring erfasst optische Pulswellen am Finger und berechnet daraus persönliche Herzfrequenztrends. Diese Messung eignet sich zur langfristigen Wellness-Beobachtung, ist aber kein diagnostisches EKG.
Kurzantwort: Die Herzfrequenz ist die Anzahl der Herzschläge pro Minute. Der Puls ist die durch jeden wirksamen Herzschlag erzeugte Druckwelle in den Arterien. Normalerweise sind Herzfrequenz und Pulsfrequenz gleich. Bei bestimmten Herzrhythmusstörungen oder sehr schwachen Herzschlägen kann die gemessene Pulsfrequenz jedoch niedriger als die tatsächliche Herzfrequenz sein.
Um den Unterschied richtig zu verstehen, müssen vier ähnliche Begriffe getrennt betrachtet werden:
Ein Herzschlag ist ein vollständiger mechanischer Pumpvorgang des Herzens.
Dabei füllen sich die Herzkammern zunächst mit Blut. Anschließend zieht sich der Herzmuskel zusammen und pumpt das Blut in den Lungen- und Körperkreislauf.
Der Herzschlag wird durch elektrische Impulse ausgelöst. Diese entstehen normalerweise im Sinusknoten und breiten sich über das elektrische Leitungssystem des Herzens aus.
Die Herzfrequenz beschreibt, wie oft das Herz innerhalb einer Minute schlägt.
Sie wird normalerweise angegeben als:
Eine Herzfrequenz von 70 bpm bedeutet, dass das Herz innerhalb einer Minute ungefähr 70-mal geschlagen hat.
Die elektrische Herzfrequenz lässt sich besonders direkt mit einem EKG erfassen. Dabei werden die elektrischen Signale des Herzens über Elektroden aufgezeichnet.
Wenn sich die linke Herzkammer zusammenzieht, wird Blut in die Hauptschlagader gepumpt. Dadurch entsteht eine Druckwelle, die sich entlang der Arterien ausbreitet.
Diese Druckwelle wird als Puls bezeichnet.
Sie kann an Körperstellen ertastet werden, an denen eine Arterie relativ nah unter der Haut verläuft, beispielsweise:
Der Puls ist somit nicht der Herzschlag selbst. Er ist die im Gefäßsystem ankommende Folge eines Herzschlags.
Die Pulsfrequenz gibt an, wie viele Pulswellen innerhalb einer Minute an einer Arterie wahrgenommen oder durch einen Sensor erkannt werden.
Wenn jeder Herzschlag eine ausreichend starke Druckwelle erzeugt, entspricht die Pulsfrequenz der Herzfrequenz.
| Begriff | Definition | Typische Messung | Typische Einheit |
|---|---|---|---|
| Herzschlag | Ein einzelner elektrischer und mechanischer Pumpvorgang des Herzens | EKG, Ultraschall oder klinische Untersuchung | Ein einzelnes Ereignis |
| Herzfrequenz | Anzahl der Herzschläge innerhalb einer Minute | EKG, Herzmonitor oder abgeleitete Wearable-Messung | bpm beziehungsweise Schläge/min |
| Puls | Durch den Herzschlag ausgelöste Druckwelle in den Arterien | Tasten oder optische Pulssensoren | Keine eigene Frequenzeinheit |
| Pulsfrequenz | Anzahl der wahrnehmbaren Pulswellen innerhalb einer Minute | Manuelles Zählen oder PPG-Sensor | bpm beziehungsweise Pulse/min |
Bei einem regelmäßigen Herzrhythmus sind Pulsfrequenz und Herzfrequenz normalerweise nahezu identisch.
Der Ablauf sieht vereinfacht so aus:
In diesem Fall entspricht jeder wirksame Herzschlag einer wahrnehmbaren Pulswelle.
Wenn das Herz 72-mal pro Minute schlägt, lassen sich am Handgelenk ebenfalls ungefähr 72 Pulsschläge zählen.
Nicht jeder elektrische Herzschlag erzeugt automatisch eine gleich starke Druckwelle in den peripheren Arterien.
Ein sehr früher, schwacher oder unregelmäßiger Herzschlag kann so wenig Blut auswerfen, dass die entstehende Pulswelle am Handgelenk kaum oder gar nicht zu ertasten ist.
In diesem Fall kann die tatsächliche Herzfrequenz höher sein als die gemessene Pulsfrequenz.
Ein Pulsdefizit liegt vor, wenn die am Herzen bestimmte Herzfrequenz höher ist als die gleichzeitig an einer peripheren Arterie gemessene Pulsfrequenz.
Beispiel:
Diese Differenz wird als Pulsdefizit bezeichnet.
Ein mögliches Pulsdefizit kann bei unregelmäßigen Herzschlägen oder vorzeitigen Herzkontraktionen auftreten. Die Ursache lässt sich nicht durch eine einfache Pulsmessung bestimmen.
Für die medizinische Beurteilung können ein EKG, ein Langzeit-EKG oder weitere kardiologische Untersuchungen erforderlich sein.
Nicht unbedingt.
Das Herz kann elektrisch und mechanisch aktiv gewesen sein, ohne dass der betreffende Schlag eine ausreichend starke Druckwelle bis zum Handgelenk erzeugt hat.
Aus Sicht der Person, die den Puls ertastet, wirkt es möglicherweise so, als wäre ein Schlag ausgefallen. Tatsächlich kann ein schwacher oder sehr früher Herzschlag vorhanden gewesen sein.

Bei der manuellen Pulsuntersuchung kann nicht nur die Anzahl der Schläge beurteilt werden.
Zusätzlich lassen sich drei Merkmale unterscheiden:
Die Pulsfrequenz beschreibt, wie viele Pulswellen innerhalb einer Minute auftreten.
Der Pulsrhythmus beschreibt, ob die Abstände zwischen den Pulsschlägen gleichmäßig sind.
Ein Puls kann sein:
Ein unregelmäßiger Puls ist keine eigenständige Diagnose. Bei wiederholtem Auftreten sollte er medizinisch untersucht werden.
Die Pulsstärke beschreibt, wie deutlich die Druckwelle an einer Arterie zu fühlen ist.
Ein Puls kann beispielsweise kräftig, normal, schwach oder kaum tastbar sein.
Die Stärke hängt unter anderem ab von:
Ein schwach fühlbarer Puls bedeutet daher nicht automatisch, dass die Herzfrequenz niedrig ist. Eine Person kann viele, aber nur schwach tastbare Pulsschläge haben.
Puls und Blutdruck hängen mit dem Herz-Kreislauf-System zusammen, sind aber unterschiedliche Messgrößen.
Ein hoher Puls bedeutet nicht automatisch hohen Blutdruck. Ebenso kann ein niedriger Puls zusammen mit normalem oder erhöhtem Blutdruck auftreten.
| Messwert | Beschreibt | Typische Einheit |
|---|---|---|
| Pulsfrequenz | Anzahl wahrnehmbarer Pulswellen pro Minute | bpm oder Schläge/min |
| Herzfrequenz | Anzahl der Herzschläge pro Minute | bpm oder Schläge/min |
| Blutdruck | Druck in den Arterien | mmHg |
| SpO2 | Geschätzter Anteil des mit Sauerstoff beladenen Hämoglobins | % |
Auch die Herzfrequenzvariabilität, kurz HRV beziehungsweise HFV, wird häufig mit dem Puls verwechselt.
Die drei Werte beantworten unterschiedliche Fragen:
Eine Person kann eine Herzfrequenz von 60 bpm haben und trotzdem eine hohe oder niedrige HRV.
Mehr zu den unterschiedlichen Bezeichnungen und Einheiten findest du im Beitrag HFV oder HRV einfach erklärt.
Ein EKG misst die elektrische Aktivität des Herzens über Elektroden auf der Haut.
Es zeigt, wann elektrische Herzaktivität auftritt und wie sich der Rhythmus verhält. Deshalb ist es besonders wichtig für die medizinische Beurteilung von Herzrhythmusstörungen.
Mit einem Stethoskop können Herztöne direkt über dem Brustkorb abgehört und gezählt werden.
Die so bestimmte Frequenz wird teilweise als apikale Herzfrequenz bezeichnet.
In medizinischen Einrichtungen können Herzmonitore die elektrische Herzaktivität kontinuierlich aufzeichnen.
Die angezeigte Herzfrequenz basiert dabei nicht auf einer Pulswelle am Handgelenk, sondern auf erkannten elektrischen Herzsignalen.
Die Pulsfrequenz lässt sich meist einfach am Handgelenk bestimmen.
Bei einem gleichmäßigen Puls können 30 Sekunden gezählt und das Ergebnis verdoppelt werden.
Bei einem langsamen, schnellen oder unregelmäßigen Puls solltest du über die vollständigen 60 Sekunden zählen.
Verwende nicht den eigenen Daumen zur Messung, da dessen Puls die Wahrnehmung stören kann.
Viele automatische Blutdruckmessgeräte zeigen zusätzlich eine Pulsfrequenz an.
Diese wird aus Druckschwankungen in der Manschette abgeleitet. Bei starken Bewegungen oder unregelmäßigem Rhythmus kann die Messung erschwert sein.
Viele Wearables verwenden Photoplethysmographie, kurz PPG.
Dabei senden LEDs Licht in die Haut. Ein optischer Sensor erfasst Veränderungen des reflektierten Lichts, die mit dem Blutvolumen in den kleinen Gefäßen zusammenhängen.
Aus den zeitlichen Abständen der erkannten Pulswellen wird die Pulsfrequenz berechnet und in der App meist als Herzfrequenz angezeigt.
Ein optischer PPG-Sensor erfasst zunächst die periphere Pulswelle und nicht die elektrische Aktivität des Herzmuskels.
Unter normalen Bedingungen entsteht jedoch für jeden wirksamen Herzschlag eine Pulswelle. Deshalb kann die Pulsfrequenz als Schätzung der Herzfrequenz verwendet werden.
Die Bezeichnung Herzfrequenz ist in Verbraucher-Apps einfacher verständlich und beschreibt den physiologischen Zielwert, den der Algorithmus schätzen soll.
Bei Bewegung, schwacher Durchblutung oder unregelmäßigen Herzschlägen kann die Übereinstimmung eingeschränkt sein.
Ein Smart Ring verwendet optische PPG-Sensoren an der Fingerinnenseite.
Der vereinfachte Messablauf lautet:
Der Finger kann für optische Messungen günstig sein, weil dort viele kleine Blutgefäße verlaufen und ein passend gewählter Ring stabil an der Haut anliegt.
Der RingConn Gen 2 erfasst Herzfrequenz- und HRV-Trends gemeinsam mit weiteren Schlaf-, Aktivitäts- und Vitaldaten.

Ein einzelner ungewöhnlicher optischer Wert sollte deshalb zunächst unter ruhigen Bedingungen überprüft werden.
Abweichungen bedeuten nicht automatisch, dass eine der Methoden falsch ist.
Mögliche Ursachen sind:
Die manuelle Messung erfasst beispielsweise genau 60 Sekunden. Eine App kann dagegen einen Durchschnitt aus mehreren Messpunkten oder einem längeren Zeitraum anzeigen.
Der aktuelle App-Wert muss nicht exakt denselben Moment darstellen, in dem du den Puls manuell zählst.
Handbewegungen können das optische Signal beeinflussen, während die manuelle Messung im Sitzen erfolgt.
Einzelne Herzschläge können eine schwache Pulswelle erzeugen oder durch unterschiedliche Algorithmen verschieden erkannt werden.
Eine App kann Werte runden oder kurzfristige Schwankungen glätten, während die manuelle Messung jeden wahrgenommenen Schlag zählt.
Wenn die Werte wiederholt stark voneinander abweichen oder der Puls unregelmäßig wirkt, sollte dies medizinisch abgeklärt werden.
Die Pulsstärke beschreibt die wahrnehmbare Größe der Druckwelle und nicht die Anzahl der Herzschläge.
Ein kräftiger Puls kann unter anderem nach körperlicher Aktivität, bei Aufregung oder bei einer erhöhten Kreislaufaktivierung auftreten.
Die Stärke allein erlaubt keine Diagnose.
Ein schwach tastbarer Puls kann durch die Messstelle, kalte Hände, niedrigen Blutdruck, eine geringe ausgeworfene Blutmenge oder eine schwache periphere Durchblutung beeinflusst werden.
Ein schwacher Puls kann gleichzeitig schnell, normal oder langsam sein.
Am Handgelenk fühlt man nicht direkt die Bewegung des Herzens, sondern die Druckwelle in der Arterie.
Der eigentliche Herzschlag kann teilweise als Bewegung oder Klopfen im Brustkorb wahrgenommen werden. Dieses Gefühl wird häufig als Herzklopfen oder Palpitation bezeichnet.
Auch ein deutlich wahrgenommener Herzschlag sagt nicht automatisch aus, dass die Herzfrequenz erhöht ist.
Eine gelegentliche einzelne Unregelmäßigkeit kann vorkommen. Eine medizinische Abklärung ist jedoch sinnvoll, wenn:
Ein optischer Sensor kann eine Unregelmäßigkeit vermuten lassen, aber nicht zuverlässig bestimmen, welcher Herzrhythmus vorliegt.
Für die Rhythmusdiagnostik kann ein Ruhe-EKG, Langzeit-EKG oder eine andere medizinische Untersuchung erforderlich sein.
Ob eine Pulsfrequenz hoch oder niedrig ist, hängt von Messsituation, körperlicher Aktivität, persönlicher Baseline und möglichen Beschwerden ab.
Ausführliche Informationen zu Ursachen und Warnzeichen findest du in den Ratgebern:
Die dort genannten Orientierungswerte sollten nicht mit Pulsstärke oder HRV verwechselt werden.
Wähle in Deutschland sofort den Notruf 112, wenn ein ungewöhnlich schneller, langsamer oder unregelmäßiger Puls gemeinsam auftritt mit:
Die Dringlichkeit hängt nicht allein vom angezeigten Pulswert ab. Schwere Symptome können auch bei einer scheinbar unauffälligen Frequenz auftreten.
Im Alltag werden beide Begriffe häufig gleich verwendet. Medizinisch ist die Herzfrequenz die Anzahl der Herzschläge pro Minute, während der Puls die dadurch erzeugte Druckwelle in den Arterien bezeichnet.
Ja. Bei einem regelmäßigen Herzrhythmus erzeugt normalerweise jeder wirksame Herzschlag eine tastbare Pulswelle. Beide Frequenzen sind dann nahezu identisch.
Ja. Wenn einzelne Herzschläge keine ausreichend starke periphere Pulswelle erzeugen, kann am Handgelenk eine niedrigere Pulsfrequenz gemessen werden als am Herzen. Dies wird als Pulsdefizit bezeichnet.
Bei korrekter gleichzeitiger Messung sollte die Pulsfrequenz normalerweise nicht dauerhaft höher als die tatsächliche Herzfrequenz sein. Unterschiede können durch Messfehler, Bewegung, unterschiedliche Zeitfenster oder fehlerhafte Signalerkennung entstehen.
Der Herzschlag ist der Pumpvorgang des Herzens. Der Puls ist die daraus entstehende Druckwelle in den Arterien.
bpm steht für beats per minute, also Schläge pro Minute. Die Einheit wird sowohl für Herzfrequenz als auch für Pulsfrequenz verwendet.
Die Pulsfrequenz kann in jeder Situation gemessen werden. Der Ruhepuls ist die Pulsfrequenz unter entspannten Bedingungen ohne unmittelbare körperliche Belastung.
Ein Pulsdefizit ist die Differenz zwischen der am Herzen bestimmten Herzfrequenz und der gleichzeitig an einer peripheren Arterie gemessenen Pulsfrequenz.
Lege Zeige- und Mittelfinger an die Daumenseite des inneren Handgelenks. Zähle die Pulsschläge. Bei unregelmäßigem oder auffälligem Puls solltest du über eine vollständige Minute messen.
Ein optischer Smart Ring erkennt zunächst periphere Pulswellen am Finger. Aus deren zeitlichen Abständen wird die Herzfrequenz geschätzt und in der App dargestellt.
Messzeitraum, Bewegung, Sensorposition, Durchblutung, Rundung und ein unregelmäßiger Rhythmus können zu Unterschieden führen.
Nein. Ein schwacher Puls ist schwerer zu ertasten. Ein niedriger Puls bedeutet, dass weniger Pulsschläge pro Minute auftreten. Ein schwacher Puls kann trotzdem schnell sein.
Nein. Der Puls ist eine Druckwelle beziehungsweise deren Häufigkeit. Der Blutdruck beschreibt die Höhe des Drucks in den Arterien.
Nein. Die Pulsfrequenz zählt die Pulswellen pro Minute. HRV beschreibt die zeitlichen Unterschiede zwischen aufeinanderfolgenden Herzschlägen oder Pulssignalen.
Nein. RingConn kann persönliche Herzfrequenz- und HRV-Trends darstellen, aber keine Herzrhythmusstörung oder ein Pulsdefizit diagnostizieren oder ausschließen.
Die Herzfrequenz gibt an, wie oft das Herz pro Minute schlägt. Der Puls ist die Druckwelle, die durch einen wirksamen Herzschlag in den Arterien entsteht.
Bei einem regelmäßigen Herzrhythmus sind Herzfrequenz und Pulsfrequenz normalerweise gleich. Deshalb werden die Begriffe im Alltag häufig synonym verwendet.
Bei unregelmäßigen oder sehr schwachen Herzschlägen kann die Herzfrequenz jedoch höher sein als der am Handgelenk gemessene Puls. Die Differenz wird als Pulsdefizit bezeichnet.
Eine manuelle Pulsmessung liefert neben der Frequenz auch Informationen über Rhythmus und Pulsstärke. Ein EKG erfasst dagegen die elektrische Aktivität des Herzens.
Optische Wearables erkennen Pulswellen und leiten daraus Herzfrequenztrends ab. Sie eignen sich zur persönlichen Wellness-Beobachtung, können aber keine genaue Herzrhythmusdiagnose ersetzen.
Medizinischer Hinweis: RingConn-Produkte sind keine medizinischen Geräte. Herzfrequenz-, HRV-, Schlaf- und weitere Gesundheitsdaten dienen der allgemeinen Wellness- und Trendbeobachtung. Sie können keine Herzrhythmusstörung, kein Pulsdefizit oder eine andere Erkrankung diagnostizieren, behandeln oder eine professionelle medizinische Untersuchung ersetzen.